16.11.2017

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WH: 19.11.2017, 09:00 Uhr, Servus TV

 

Ioan Holender reist für "kulTOUR mit Holender“ diesmal nach Tel Aviv. In der quirligen israelischen Metropole besucht er Vorstellungen der "Israeli Opera“ und ein Konzert des "Israel Philharmonic Orchestra“ unter der Leitung Zubin Mehtas. Außerdem durchstreift er die beiden wichtigsten Theater Tel Avivs: das "Cameri“ und das "Habima“ und spricht mit den Verantwortlichen all dieser bedeutenden kulturellen Einrichtungen.

Die Tel Aviver "Israeli Opera“ wurde in ihrer heutigen Form erst 1985 gegründet und verfügt seit 1994 über eine eigene Spielstätte im "Tel Aviv Performing Arts Centre“. Im Gespräch mit dem Generaldirektor Zach Granit und der früheren, langjährigen Generaldirektorin Hanna Munitz erfährt Ioan Holender viel über die Geschichte, Zukunft und künstlerische Ausrichtung dieses Hauses. Die "Israeli Opera“ produziert jedes Jahr etwa sieben Opern, bietet aber daneben auch Ballett, Musicals und Operetten, sowie Aufführungen für Kinder und Gastspiele renommierter, internationaler Häuser. Mit ihrem Namen, verbindet die "Israeli Opera“ den Anspruch eine israelische Oper zu sein – also eine israelische Identität zu repräsentieren. Die besondere Förderung israelischer Künstler, Solisten und Komponisten ist daher ein großes Anliegen der Verantwortlichen, wie Ioan Holender im Austausch mit Granit und Munitz erfährt.

Um die besondere Bedeutung für Israel geht es auch im Gespräch mit Zubin Mehta, dem scheidenden Musikdirektor des "Israel Philharmonic Orchestra“. Diesem geschichtsträchtigen Sinfonieorchester unter Leitung von Zubin Mehta lauscht Ioan Holender in seiner Hauptspielstätte, dem "Charles Bronfman Auditorium“, ehe er sich noch in den beiden bedeutenden Spielstätten des Sprechtheaters, dem israelischen Nationaltheater "Habima“ und dem "Cameri“-Theater umsieht. Mit dem künstlerischen Leiter des "Habima“, Moshe Kepten, unterhält sich Ioan Holender über die lange Geschichte des Theaters, seit seiner Gründung in Moskau Anfang des 20. Jahrhunderts bis zu seiner heutigen Bedeutung als Nationaltheater. Im "Cameri“-Theater schwelgen Ioan Holender und Omri Nitzan, künstlerischer Leiter des Theaters, in Erinnerungen an Yossi Yadin, dem Mitbegründer dieses Theaters und einem der ersten jüdischen Schauspieler, der in Wien nach 1945 in der Rolle des Tewje in "Anatevka" Berühmtheit erlangte.


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