31.12.2017

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Ab 2020 liegen die Geschicke der Staatsoper in den Händen von Musikmanager Bogdan Roščić und Dirigent Philippe Jordan. Das zukünftige Leitungsteam der Wiener Staatsoper stellt sich den Fragen des früheren Staatsoperndirektors Ioan Holender und gibt nähere Einblicke in Pläne und Vorstellungen.

In seiner Ernennungsrede berief sich der Leiter der Sony Classical Music, Bogdan Roščić, auf Gustav Mahler als Vorbild für seine kommende Staatsoperndirektion. Allerdings möchte er das keinesfalls als rückwärtsgewandt verstanden wissen. Im Gegenteil – der 53-Jährige will für die Staatsoper neue Wege gehen. Etwa das Haus intelligent in soziale Medien einbinden und zeigen, was hinter den ehrwürdigen Mauern am Ring passiert. Offene Türen seien die beste Werbung. Auch das Repertoire um mehr zeitgenössische Werke zu erweitern, könnte ein Weg sein, die Oper für die Zukunft fit zu machen. Eine wichtige Rolle dabei wird der künftige Generalmusikdirektor Philippe Jordan spielen. Er wird besonders umfassende Gestaltungsbefugnisse erhalten und den künstlerischen Kurs des Hauses maßgeblich mitbestimmen.

Im Gespräch mit dem früheren Staatsoperndirektor und intimen Kenner des Hauses, Ioan Holender, und mit Hilfe vieler Einspieler geben beide Einblicke in ihre beruflichen und künstlerischen Werdegänge, ihr Verständnis von Musiktheater und ihre Pläne und Vorstellungen für die Staatsoper. Außerdem gewähren Einschätzungen von Jonas Kaufmann, Franz Welser-Möst, Christian Gerhaher, Elīna Garanča und Sonya Yoncheva einen Blick auf die Erwartungen innerhalb der Branche.


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